Referenzen

Johann Heinrich von Thünen

(1783 – 1850)

Zur Person

Johann Heinrich von Thünen war ein deutscher Agrar- und Wirtschaftswissenschaftler, Sozialreformer und Musterlandwirt. Er vereinte theoretische Kenntnisse der Mathematik mit praktischen Erfahrungen aus seinem landwirtschaftlichen Musterbetrieb.

Er kann zur klassischen Ökonomie gezählt werden,

ist aber auch ein früher Autor der Wirtschaftsgeographie.

 

Text und Vortrag

Andrea Freistein-Schade

 

Musikauswahl und Klavier

Nico Benadie

 

Publikumsstimmen

"...sehr emotional und fesselnd."

 

"Musik und Texte haben sich in idealer Weise ergänzt."

 

"Eine ganze Epoche ist auf diese Weise auferstanden."

 

"...ganz eigene Darstellungsform. Ein faszinierender Abend!"

 

"Jetzt habe ich zu dem Namen 'Thünen' auch einen persönlichen Bezug."

 

"Thünen war offenbar ein äußerst akribischer und penibler Mensch. Er hat sicher viel bewegt, aber mit ihm zusammenleben hätte ich nicht wollen."

 

"Toll, wie die Texte und die Musik einen Menschen in seinen ganzen Eigenheiten lebendig werden lassen."

 

 

 

Die Lerche

 

 

 

 

 

O Traum der Jugend, o goldner Stern

(Lied ohne Worte, op. posth.)

 

 

Notturno

aus „Six Soirees musicales“, op.6

 

 

Allegro molto

 

 

Scherzo in c-Moll, op.14 Nr. 2

„Der Begründer der modernen Agrarökonomie“

Musikbeiträge

Michail Glinka

(1804 – 1857),

arr. Mili Balakirew

(1836 – 1910)

 

 

Fanny Hensel

(1805 – 1847)

 

 

Clara Schumann

(1819 – 1896)

 

 

Fanny Hensel

(1805 – 1847)

 

Clara Schumann